Die Steine reden …

Ludwig Fischer, IGB Nordfriesland

Kleine Ermutigung zur privaten Bau-Archäologie

Wer ein altes Haus restauriert, saniert, umbaut, der erhält ein Stück Geschichte – und zugleich läßt er auch etwas von der Geschichte verschwinden. Das ist ganz unvermeidlich. Wenn wir etwas Altes nach unseren Vorstellungen und Bedürfnissen benutzen, müssen wir auch viele historische Spuren unkenntlich machen. Und wenn es nur die neue Farbe ist, die alte Lackschichten überdeckt. Selbst die behutsamste, penibelste Restaurierung tilgt eine ganze Menge von dem, was als Resultat eines geschichtlichen Prozesses vor uns steht. Daß Erhalten untrennbar auch mit Verändern, daß geschichtliches Erinnern unauflöslich mit Vergessen verbunden ist, gehört zu den Binsenweisheiten des Alltagslebens. Binsenweisheiten verleiten aber dazu, daß man sich nicht um sie kümmert.

So ist es denn leider auch die Regel – die von den berühmten Ausnahmen bestätigt wird – daß beim privaten oder öffentlichen Umbau, sogar bei aufwendigen Restaurierungen alter Häuser schlicht vergessen wird, die weggearbeiteten Spuren der Vergangenheit wenigstens zu dokumentieren. Alte Tapeten werden zügig heruntergerissen, alter Putz wird energisch abgeschlagen, alte Mauern werden durchgreifend saniert oder gar komplett ersetzt, alte Hölzer werden nach neuestem handwerklichen Standard aufgearbeitet, alte verrottete Fensterflügel oder ganze Rahmen wandern in den Abfall-Container, alte Ölfarben werden abgelaugt, abgeschliffen, abgeföhnt, unter alten Böden wird für den neuen Fußbodenaufbau kräftig ausgeschachtet und so weiter und so weiter. Solche Maßnahmen sind oft gar nicht zu umgehen, wenn ein altes Haus gerettet werden und dann noch dem erforderlichen Nutzungs-Standard genügen soll. Von den immer noch beliebten 'Total-Sanierungen', bei denen vom alten Haus und Material so gut wie überhaupt nichts bleibt und schließlich ein garantiert historischer Neubau dasteht, wollen wir hier ja nicht reden.

Sondern es geht um die oft haarsträubende Sorglosigkeit und Nonchalance, mit der geschichtliche Befunde an alten Häusern getilgt werden – getilgt eben in dem Bestreben, das Alte zu bewahren und zu nutzen. Daß auch beim Restaurieren Späne fallen müssen, wo gehobelt wird, versteht sich. Aber immer wieder begegnet man der schieren, unschuldigen Ahnungslosigkeit, mit der die tatkräftige Liebe zum alten Haus gerade die Geschichte des Hauses zum Verstummen bringt. Denn es sind meistens die 'Kleinigkeiten', mit denen das alte Gemäuer, das alte Holz, die alte Farbe reden, sozusagen sichtbar von der Vergangenheit erzählen, wenn man sich die Mühe macht, genau hinzuhören. Ein winziger, kaum sichtbarer Grat in der Lackfarbe der 'völlig morschen' Holzdecke verrät vielleicht, wo früher einmal eine Zwischenwand oder gar ein Alkoven platziert war – und am folgenden Tag und gibt so einen entscheidenden Hinweis auf Grundriß-Veränderungen. Eine unmerkliche Abtönung in der Erde, die man beim Ausschachten absticht, zeigt eine Schichtung an und erlaubt Rückschlüsse auf überdeckte Oberflächen-Niveaus.

Ein paar Scherben im Baggerschlamm aus der Hausgraft verraten etwas über den Lebensstandard und womöglich über die Generationenfolgen der früheren Bewohner. Die vier, fünf Tapetenschichten, die sieben, acht oder neun Wandfarben übereinander führen zu einer dichten Rekonstruktion vergangenen Geschmacks, bei aufwendiger Analyse sogar zu Hinweisen auf zurückliegende Handwerkstechniken, Rohstoff-Verwendungen und Handelsbeziehungen. Nun plädiere ich nicht dafür. daß jeder, der ein altes Haus umbaut, zum anspruchsvollen Hobby-Archäologen wird. Denn dafür bräuchte es nicht nur ein bißchen guten Willen, mal etwas genauer hinzusehen. Eine Bau-Archäologie, die den Steinen wirklich ihre ganze Geschichte entlocken will, erfordert einiges an historischem Wissen und auch technischen Kenntnissen. Auch ein halbprofessioneller Forscher am eigenen Haus wird man nicht über Nacht. Ich selbst bin da bestenfalls ein bemühter Amateur, rede also nicht von der Warte des 'Fachmanns'. Ich möchte im Gegenteil dazu anregen, auch ohne große bauhistorische Ambitionen ein bißchen Gespür für die 'nebensächlichen' Befunde zu entwickeln, die man so schnell beim gut gemeinten Restaurieren und Renovieren beseitigt. Was einmal abgetragen, ausgegraben, weggeschlagen, ersetzt, übermalt, begradigt, zugeputzt ist, das hat ein für allemal aufgehört, von lebendiger Vergangenheit zu erzählen.

Deshalb kommt es gar nicht darauf an, daß man die Befunde sofort richtig versteht, ihre historische Aussagekraft gleich ganz erfaßt. Das ist ohnehin oft erst möglich, wenn mehrere verschiedene Befunde zusammenkommen oder wenn zusätzliche Quellen erschlossen werden, etwa Aufzeichnungen oder Archiv-Dokumente. Beim Fortgang der Sanierungs- und Umbauarbeiten ist zunächst nur wichtig, die Spuren möglichst gut zu dokumentieren und – wenn irgend möglich – Fundstücke zu sichern. Und wo sich das machen läßt, sollte man die Befunde an On und Stelle belassen, etwa alte Fundamentreste unterm Blumenbeet oder eine angestückte Bretterlage in der Holzdecke. Vorausgesetzt ist natürlich allemal, daß man ein Interesse für die in Stein, Holz, Farbe eingeschlossene Geschichte des Hauses aufbringt und daß man den Blick schärft. Dann aber gilt: möglichst viele Befunde festhalten, fotografieren, vermessen. Skizzen und Notizen anfertigen, 'verdächtige' Abfall-Materialien aufbewahren, am besten aber das entdeckte Detail an seinem Platz belassen, so daß es späteren Nachforschungen noch zur Verfügung steht. Wer sich den geringen Aufwand für diese baubegleitende Dokumentation gönnt, wird später oft überraschende, spannende Details zur Vergangenheit des Hauses und seiner Bewohner zusammenfügen können, wie bei einem historischen Gefäß, dessen ganze Gestalt aus einigen Scherben erschlossen werden kann.

Ein Beispiel: Beim Renovieren wird eine schräg eingesetzte Ofenecke abgerissen, weil sie offensichtlich in jüngerer Zeit vorgemauert worden ist. Beim Abreißen der Wandverkleidung und der nachlässig gemauerten Schräge kommt der rauchgeschwärzte Winkel der Stube zum Vorschein, an der Decke wird durch die Zierleisten und den Farbabschluß der gerundete Ansatz einer älteren Ofenecke sichtbar (Abb.1). Nachfragen beim Vorbesitzer ergeben, daß dort bis nach dem Zweiten Weltkrieg eine von Stuck umrahmte, gerundete 'Ofenmuschel' in die Stubenecke gebaut war. Früher hat dort ein hoher, gußeiserner Ofen gestanden. Der Deckenbalken über der Stubenwand ist in der Ecke völlig verkohlt – sorglos hat man den Rauchabzug offensichtlich am Balken vorbeigeführt. Das Mauerwerk der Stubenecke zeigt keinerlei Anschlüsse: die alte Ofenecke ist also einfach vor die Wand gesetzt worden. Das heißt: In die Grotstuv - um diesen Raum handelt es sich – hat man, vermutlich Ende vorigen Jahrhunderts, eine der Mode entsprechende Ofenecke eingebaut, ziemlich unbekümmert um Details der Bautechnik und des Brandschutzes. Der Raum wurde dadurch heizbar – traditionell wurde ja nur die Lüttstuv nebenan durch einen Bilegger erwärmt. Der Befund fügt sich gut in weitere Ergebnisse der Bau-Dokumentation, die für 1877/78 einen durchgreifenden Umbau des 1855 errichteten Hauses belegt.

Ähnliche Modernisierungen für die Beheizung kennen wir von vergleichbaren Häusern, etwa durch zwei verschiedene Grundriß-Skizzen des 1905 abgebrochenen 'Stuckshofs' bei Garding (Abb. 2 und 3). Zur Zeit unserer Renovierung konnte ich noch eine solche stuckumrandete Ofenmuschel in einem leeren Bauernhaus bei Rothenspieker sehen, bevor am nächsten Tag der Bagger das ehrwürdige Haus abräumte, damit es einem rustikalen Neubau Platz machte. Später finden wir in den Hoftagebüchern noch genauere Angaben zu unserer Stubenecke: Am 6. April 1881 trägt der Bauern in säuberlicher Sütterlin-Schrift ein "Zimmermann gehabt zu Stubentür machen." Und einen Tag später: „Zimmermann und Maurer gehabt“. Das Rechnungsbuch weist auch die Kosten aus. Ziemlich sicher ist damals zwischen Herd und Stubenalkoven ein Durchgang von der Küche zur 'Grotstuv' geschaffen worden. Der an dieser Stelle befindliche Wandschrank verschwand (wir finden noch die schmale Tür dieses Schapps, umfunktioniert als Kammertür an anderer Stelle). Die Ecke des Alkovens in die Küche hinein wurde abgeschrägt. Die Wandfundamente in der Küche beweisen, daß der ursprüngliche Grundriß auf diese Weise veränden worden ist.

Am 29. Oktober 1881 trägt der Bauer in sein Tagebuch ein: "Maurer den Ofen in der Großstube aufgesetzt." Handelt es sich womöglich um den Ofen, von dem es schon am 21. Oktober 1879 heißt: "Nach Garding gewesen und den Ofen geholt, kostet 60 M.“ Vermutlich nicht, also wurde auch in der 'Lüttstuv' ein neumodischer Ofen aufgestellt (die Mauerwerksbefunde erweisen sich als denen der Grotstuv ähnlich). Was aber bedeutet der Preis des Ofens, wenn 1 'Tonne "dänischen Weizens" 21 M kostete (23.9.1880) und 1 "Sauglamm zum Schlachten" 14 M einbrachte (13.8. 1881)? Dies in Relation zu dem bescheidenen Viehbestand und dem nicht üppigen Ernte-Ertrag, die wir aus den Büchern genau kennen. Auch ein Haubarg-Besitzer konnte unter Umständen nicht auf einen Schlag seine Stuben der Mode entsprechend umgestalten. Die Veränderungen erfolgten nach und nach. Wir könnten unsere Studien, die bei einigen 'häßlichen' Mauerwerks-Befunden in der Stubenecke anfingen, noch weiter treiben. Beispielsweise: Wie wurden die Öfen beheizt? Immerhin, der Bauer leistete sich relativ teures Brennmaterial – am 6.August 1880 schreibt er "F. Ostermann ein Fuder Heu nach Tönning gefahren." Und am folgenden Tag "Wieder dasselbe und beide Tage 2.000 Pfund Kohlen vom Bahnhof mitgebracht." Und das, obwohl der Hofbesitzer Strandvogt war und sicherlich einiges an Holz zur Verfügung hatte.

Hier ließen sich Überlegungen zum Lebensstandard, zur Wirtschaftsweise, zum Zeit-Budget des Bauern, zu den Verkehrsverbindungen, zu den überregionalen Handelsbeziehungen (8.10.1879: "Die weiße Kuh nach England geschickt.") anstellen – man sieht, die schietige Ofenecke führt, so man will, zu weitreichenden Fragen und Erkenntnissen. Sicher, nicht immer fügen sich Baubefunde, Dokumente und Überlieferungen so gut zusammen wie in diesem Fall. Aber wir hätten ja die geschwärzte Stubenecke auch fix ausräumen und perfekt herrichten können, ohne auf die Spuren des Vergangenen zu achten.

Was einmal abgetragen, ausgegraben, weggeschlagen, ersetzt, übermalt, begradigt, zugeputzt ist, das hat ein für allemal aufgehört, von lebendiger Vergangenheit zu erzählen.


Ein entscheidendes Hindernis für eine ertragreiche Geschichtsarbeit am und im alten Haus darf aber nicht verschwiegen werden: Es ist die 'normale', auch die voll-professionelle Abwickelung der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an alten Gebäuden. Selbst wenn der Bauherr ein Interesse für die Geschichte seines Hauses mitbringt und dazu noch der Architekt mehr im Kopf hat als das 'fachgerechte' Herrichten der historischen Bausubstanz, wird beim gewöhnlichen Verlauf der Bauarbeiten fast alles an aufschlußreichen Befunden verlorengehen. Denn die Handwerker und Bauarbeiter hierzulande sind – außer bei Spezialfirmen und unter genauer Anleitung für besondere Objekte – überhaupt nicht darauf eingestellt, ja meistens auch nicht in der Lage, den historischen Befund zu erkennen und zu beachten, bevor sie ihn – fachgerecht' – beseitigen. In der Regel fehlt nicht nur die Motivation – was hat ein Maurer davon, wenn er auf einen ungewöhnlichen Mauerwerksanschluß bei einer Innenmauer hinweist, die ohnehin ersetzt werden soll? Er handelt sich auf alle Fälle einen Zeitverlust ein. Es mangelt auch meistens am nötigen Wissen das ein Erkennen überhaupt erst möglich macht - wer nicht mehr zu wissen braucht, was die Verwendung unterschiedlicher Holzarten im Hausgerüst aussagen kann, der wird ohne Zögern den 'krummen, rotten' Eichenbalken ersetzen, der an einer Ecke des Kiefer-Dachstuhls eingebaut war. Mit solchen Bemerkungen sollen nicht Handwerker und Bauarbeiter schlecht gemacht werden. Sie arbeiten häufig nach einem Auftrag, in den sie nicht wirklich 'eingeweiht' sind, so daß sie nur schwer ein Interesse am alten Bau entwickeln können.

Und sie werden fast immer unter Zeitdruck gesetzt – was bleibt ihnen übrig, als alles zu übergehen, was aufhalten könnte? Es sei aber betont, daß sich auch hier einiges zu ändern beginnt. Öfter habe ich erfahren, daß inzwischen Handwerker auch von sich aus auf kleine Befunde hinweisen. Aber gegen entfremdetes Arbeiten und gegen die Maxime 'Zeit ist Geld' kommt man schwer an, wenn man für Spurensicherung an der historischen Bausubstanz eintritt. Auch die Architekten können es sich nur in seltenen Ausnahmefällen leisten, die erforderliche Zeit und Aufmerksamkeit auf der Baustelle zu investieren.

Bleibt also der Bauherr, die Bauherrin. Wenn sie alles 'im Auftrage' erledigen lassen, hat die Vergangenheit, die im alten Haus enthalten ist, kaum eine Chance. noch ein bißchen zu den neuen Bewohnern zu sprechen. Da mag alles noch so genau und perfekt restauriert sein. Die Geschichte eines Bauwerks schlägt sich vor allem in den 'unwichtigen' Spuren nieder, in den nebensächlichen Details, in den kleinen Besonderheiten und in den schon halb verschwundenen Merkmalen. In den historischen Wissenschaften, zum Beispiel in der Kunstgeschichte – eben nicht bloß in der klassischen Archäologie – gibt es inzwischen eine fast kriminalistisch vorgehende Forschungsrichtung, die gerade aus den unbeachteten Einzelheiten, z.B. der Malweise für Ohrläppchen oder Fingernägel auf Portraits, die entscheidenden Aufschlüsse über die Entstehung und Bedeutung eines Werks gewinnt.

Nicht anders steht es mit einem alten Haus: Der alte Grundriß sagt vergleichsweise wenig aus, wenn seine Betrachtung nicht mit Details über Mauerwerksanschlüsse, Ziegelformate, Balkenverzapfungen. Fundamentspuren oder Farbschichten verbunden wird. Nicht jeder hat so viel Glück wie wir – für uns wurden die Befunde an der historischen Bausubstanz überreich ergänzt durch die über Jahrzehnte geführten Tage- und Abrechnungsbücher des Hofes, haufenweise alte Ausstattungsdetails, Werkzeuge, Geräte – und viel viel 'Schrott', aus dem ich so manchen Fund gezogen habe, wie zum Beispiel das Brenneisen, mit dem frühere Besitzer ihre 'beweglichen Gegenstände' signierten. Aber ich wurde während der Bauzeit auch oft für verrückt erklärt, weil ich so viel fotografierte, dauernd vermaß und notierte, wertlose Steine, Scherben, Putzstücke und verrostete Beschläge beiseite schaffte, immer wieder eine Arbeit verzögerte, weil ich eine Stelle erst 'untersuchen' wollte. Das ging nur, weil wir viele Arbeiten selbst ausführten. Hätten wir Handwerker mit Termindruck im Haus gehabt, wüßten wir von vielen Befunden nichts. Heute aber kann ich nicht nur die Geschichte unseres Hofs bis in viele Details rekonstruieren, ich weiß sogar einiges über den vor 140 Jahren abgebrannten Vorgänger-Bau, weil manche verräterische Einzelheit überdauert hat (z.B. durch Wiederverwendung) oder im Erdboden und im Schlamm der Graft sicher verwahrt blieb. Die Steine reden noch, und nicht nur die Steine.

Ermutigen möchte ich also dazu, beim Sanieren und Umbauen des alten Hauses genau hinzusehen, lieber drei- als zweimal, auf die nebensächlichen, unauffälligen Befunde zu achten, die Spuren zu dokumentieren und Materialien zu sichern. Wer sich diese vergleichsweise kleine Mühe macht und sich auch durch befremdete Blicke nicht irritieren läßt, dem wird die Vergangenheit im Hause ganz anders lebendig werden, als es eine schön restaurierte Tür oder ein gut getroffener Farbton je könnten.

Unsere Zeit scheint geradezu versessen auf 'Altes', aber sie versucht doch bloß, den wirklichen Verlust an Geschichte nostalgisch zu kompensieren. Die eigentliche Geschichte, die in der Gegenwart weiterlebt, erschließt sich nur dem, der etwas 'von ihr will'. Ein altes Gebäude mag noch so perfekt wiederhergerichtet sein, es bleibt stumme Vergangenheit, wenn dabei die vielsagenden Spuren früheren Lebens und Arbeitens achtlos hinwegrestauriert werden. Sie anzueignen kostet nicht mehr als ein bißchen Aufmerksamkeit und ein klein wenig Zeit.


Quelle IGB-Archiv, Der Maueranker 01-02/1990

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